Programm
2. Stadtentwicklung
Chancen nutzen
Marktoberdorf gestalten
Konzepte für die Schublade helfen Marktoberdorf nicht weiter!
Planvolles Vorgehen muss den Willen beinhalten, den Plan auch umzusetzen. Ich stehe als engagierter Bürgermeister für die rasche Umsetzung längst vorhandener Pläne zur Weiterentwicklung unserer Stadt.
„Handeln Sie endlich!“
war die Aufforderung von Stadtplanerin Petra Schober nach der Vorstellung des letzten von insgesamt drei städtebaulichen Entwicklungskonzepten im Stadtrat. Auf dem vom Ehepaar Emmi und Clemens Fendt geerbten Grundstück an der Meichelbeckstraße, aber auch auf dem westlichen Teil der Georg-Fischer-Straße, der Jahnstraße und dem Richard-Wengenmeier-Platz hat die Stadt bereits jetzt die Möglichkeit, Akzente zu setzen. Bislang sind diese Möglichkeiten ungenutzt. Ich möchte auf diesem wichtigen Areal im Stadtzentrum Bereiche mit Atmosphäre schaffen und damit Investoren und Leben in unsere Innenstadt bringen.
Ein begehrter Wohnort
Unsere Wirtschaft wird wesentlich von Traktoren gezogen. Aber auch in anderen Bereichen boomen ortsansässige Unternehmen. Die Folge: Arbeitsplätze entstehen, für die in Marktoberdorf und Umgebung allerdings zu wenig Fachpersonal verfügbar ist. Mit diesem wirtschaftlichen Wachstum, das wir unseren Unternehmen verdanken, kommen neue Arbeitskräfte nach Marktoberdorf, die auch Bürger unserer Stadt werden wollen. Mit einer durchdachten und zielgerichteten Ausweisung attraktiver Bauflächen müssen und werden wir dafür sorgen, dass Marktoberdorf auch künftig Heimat für seine Bürger, aber auch für interessierte Neubürger werden kann. Ich will für den Wohnort Marktoberdorf werben. Die gilt übrigens nicht nur für die Kernstadt, sondern auch für alle Stadtteile.
Wir wollen allen Menschen, die in Marktoberdorf Wohnraum suchen, Möglichkeiten bieten, sich hier niederzulassen. Einen Ausschluss von Bauwilligen wie bisher, nur weil sie bestimmte Kriterien nicht erfüllen, lehne ich ab.
|